Über mich

Mein Bild
+++bin etwas sensibel +++ vielleicht gar 'hyper sensitive'. +++ +++ geht in die Tiefe, was ich schreibe +++ sowie es in die Tiefe geht +++ wie mich manchmal was berührt +++ +++ oder nervt... +++ +++ Paradoxer-; oder auch logischer-weise bin ich manchmal etwas robust in meiner Wortwahl und beim "Austeilen" +++ +++ vielleicht schon bis auf's Blut genervt +++ Mund auf aus quasi Notwehr +++ +++ Dickhäutigere sind bessere Diplomaten +++ +++ als ich, die ich ihre Diplomatie dafür tiefer wertschätze und empfinde als vielleicht andere +++ +++ PS: Feedback! +++ bin Feedback-Junkie +++

Sonntag, 5. Mai 2019

Die Sprache als Klotz am Bein der Gleichberechtigung

Gerade benutzte die Nachrichtensprecherin auf D-Radio "Herausforderin" als weibliche Form des Herausforderers. 
Kann das korrekt sein? Müsste es nicht "Herausfordererin" sein? 
Die weiblichen Formen aus Verben gebildeter Hauptwörter sind so kompliziert, dass es schon fast nicht zu überblicken ist. Die Sprache hinkt der gesellschaftlichen Entwicklung nicht nur hinterher; sie erschwert eine Gleichberechtigung sogar. 

Sonntag, 24. Februar 2019

Safer Sex Servicepaket.

vielleicht ist in meinem Alter safer sex was ganz anderes.

schwanger kann ich schonmal nicht mehr werden. okay, eine 1 bis 2%ige möglichkeit gäbe es noch, wenn ich quasi täglich sex hätte. Well...

das thema aids ist auch nicht mehr so brisant. die behandlungsmöglichkeiten sind um lichtjahre entwickelt seit den anfangszeiten von aids. die leute, die ich kenne und kennenlerne(n will), sind genau so wenig promiskuitiv wie ich selbst und haben eine überschaubare anzahl an sexpartnern aus ebenso überschaubaren kreisen.

worauf eine frau in meiner lebensphase aber so langsam achtzugeben gelernt hat... sind ihre gefühle. ihr wunsch nach augenhöhe. ihr wunsch, gehört zu werden mit ihren bedürfnissen.

und wenn sie nur sex sucht, ist das meist kein ding. das bekommt sie geliefert, frei haus.

aber im grund wünscht sich frau doch eine partnerschaft.

eine mehr oder weniger alleinstellung beim mann. sie will "die" frau in seinem leben sein. seine number one (und ihn zu der ihren machen). sie will, dass er sie seinen freunden vorstellen will. sie dabeihaben will. zusammen gehören.


dazu gehört kommunikationsbereitschaft und dazu wiederum gehört die bereitschaft, zuzuhören. anzuerkennen.

wenn der mann dieses servicepaket nicht liefern will, sondern sich lieber zurücklehnen will und sagen will "Hä? des versteh ich jetzt net, warum machen wir es net so..." dann ist das kein safe sex für sie. dann kratzt er an ihrer person, ihrer integrität. und das tut weh. dann bleibt unter dem strich ein fahles gefühl von "benutzt werden" übrig. sie kommt sich dumm vor. zu recht. denn das mätressen-paket interessiert uns nicht mehr.

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über das servicepaket, was sich der mann wünscht, um eine frau "rumzeigen" zu wollen, zu ihr zu stehen, kann ich nur vermuten. wahrscheinlich sollte sie sich für den mann, der was auf sich hält, vor allem als statussymbol eignen. hübsch und/oder reich sein, ggf. erfolgreich in einem angesehenen beruf, gepflegt... kreativ... was auch immer der mann sich so wünscht.
diese vertragsvoraussetzungen sollten ebenso auf den tisch. schätze ich.

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Sonntag, 2. September 2018

(not) everybody starts as a nobody





the value of plainness


I know it is important 
sometimes;

the art 
of encrypting and diguising 
the truth 
like
in poems
and movies.

but why are people so mad about it
so proud of being able to decrypt it 

that they value the encrypter 
all the 
more 
for it?

where is the regard 
for people who say the truth 
(if important)

AS PLAIN AS CAN BE? (Watching "I'm not there". Wikipedia: "In September 2012, Dylan commented on I'm Not There in an interview published in Rolling Stone. When journalist Mikal Gilmore asked Dylan whether he liked the film, he responded: "Yeah, I thought it was all right. Do you think that the director was worried that people would understand it or not? I don't think he cared one bit.")



Freitag, 31. August 2018

Hiermit stelle ich der altanerkannten "Tugend" des "Ausreden Lassens" die neue, menschlicheTugend des andere auch mal "Zu Wort kommen Lassens" entgegen.

Wie oft muss man Leute ausreden lassen, die von Hölzken auf Stöcksken kommen und genau merken, andere möchten auch was sagen, hinzufügen, anmerken..., aber dann ohne Atem zu holen einen neuen Punkt aufmachen?

Wie oft kommen Leute, die schüchterner oder rhetorisch unsicherer sind so gar nicht zu Wort?

Wie wichtig wäre es, neben den Meinungen der Leute, die gelernt haben, ohne Punkt und Komma zu reden, auch mal die zu hören von denen, die sich überwinden müssen zu sprechen und oft nur zuhören können?

BITTE, denkt das nächste Mal dran, dass es neben der Tugend des "Ausreden Lassens" auch noch die gibt, jemand anderen auch wahrnehmen zu können und zu Wort kommen zu lassen.

Und dass das vielleicht sogar die wichtigere Tugend ist.

In einer Welt, die seit x Jahrzehnten den machtvollen Quatschköppen hinterherrennt.

Verdammt.

Wenn das nächste Mal einer die Regeln für die Kommunikation einläutet und unter den Top 5 das tolle Ausreden Lassen notiert... erwähnt mal testhalber die Kunst des Andere zu Wort Kommen Lassens.  


 

Freitag, 24. August 2018

221 Baker Street

SHERLOCK's 221 Baker street is really in 187 N Gower St, Kings Cross, London NW1 2NJ.
You should get off the tube (if coming by tube) at Euston Square Tube Station and make sure you take the northern exit to the N(orthern) part of Gower Street. Euston Road is not an easy one to get across otherwise. 

There are endless photos of it online on google.

None like mine though, of course.


;)








View from the café into the street. Note the deerstalker on the blackboard ;)


Speedy's "Sherlock Breakfast"


View down the road towards Euston Square Tube Station

Happy fan. 


Soup of the day




The current Speedy took the place over from the original Speedy 15 years ago.