Über mich

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+++bin etwas sensibel +++ vielleicht gar 'hyper sensitive'. +++ +++ geht in die Tiefe, was ich schreibe +++ sowie es in die Tiefe geht +++ wie mich manchmal was berührt +++ +++ oder nervt... +++ +++ Paradoxer-; oder auch logischer-weise bin ich manchmal etwas robust in meiner Wortwahl und beim "Austeilen" +++ +++ vielleicht schon bis auf's Blut genervt +++ Mund auf aus quasi Notwehr +++ +++ Dickhäutigere sind bessere Diplomaten +++ +++ als ich, die ich ihre Diplomatie dafür tiefer wertschätze und empfinde als vielleicht andere +++ +++ PS: Feedback! +++ bin Feedback-Junkie +++

Donnerstag, 3. April 2025

There's no such thing as a winnable war, It's a lie we don't believe anymore - or do we?

 
There's no such thing as a winnable war
It's a lie we don't believe anymore
 
oder glauben wir das auf einmal doch wieder?
 
WARUM wieder Hochrüstung und Wehrpflicht? 
 
Da spielen mehrere Faktoren zusammen:
 
Machtinteressen und Geopolitik – Staaten sichern ihre Einflusssphären ab, reagieren auf Bedrohungen und schaffen Abschreckung. Sicherheit wird oft militärisch gedacht, obwohl langfristig soziale, wirtschaftliche und diplomatische Maßnahmen nachhaltiger wären.
 
Wirtschaftliche Interessen – Die Rüstungsindustrie ist ein milliardenschweres Geschäft. Kriege oder Bedrohungsszenarien sorgen für steigende Profite. Lobbyismus spielt hier eine große Rolle.
 
Gesellschaftliche Steuerung – Angst und Unsicherheit werden politisch genutzt, um Zustimmung für Maßnahmen zu gewinnen, die sonst auf Widerstand stoßen würden. Wehrpflicht stärkt zudem staatliche Kontrolle über die Jugend.
 
Kurzfristiges Denken – Anstatt sich um diplomatische Lösungen oder globale Gerechtigkeit zu kümmern, wird auf militärische Abschreckung gesetzt. Das ist oft einfacher durchzusetzen als komplexe politische Reformen.
 
 
WAS ALSO TUN?
 
Die Deutschen sind oft zögerlich, wenn es um offenen Widerstand geht, aber das bedeutet nicht, dass sie nicht mobilisierbar sind. Hier ein paar Ansätze:
 
1. Aufklärung und emotionale Anknüpfung
Viele Menschen spüren, dass etwas nicht stimmt, können es aber nicht genau benennen. Informationen müssen so vermittelt werden, dass sie emotional und persönlich relevant sind – nicht abstrakt, sondern greifbar.
Storytelling wirkt stärker als bloße Fakten: Statt nur über Korruption und Ungerechtigkeit zu reden, sollte gezeigt werden, wie sie das Leben jedes Einzelnen direkt betreffen.
 
2. Gemeinschaft und Solidarität stärken
Die Atomisierung der Gesellschaft (jeder kämpft für sich allein) ist eines der größten Hindernisse. Protest ist dann erfolgreich, wenn Menschen sich wieder als Kollektiv wahrnehmen.
Lokale Initiativen, Nachbarschaftshilfe, selbstorganisierte Netzwerke können ein Anfang sein.
 
3. Symbolische Aktionen mit großer Wirkung
Die Franzosen gehen nicht nur auf die Straße – sie streiken gezielt und legen damit die Wirtschaft lahm. Was wäre das Äquivalent in Deutschland?
Kleine, disruptive Aktionen können Aufmerksamkeit schaffen (z. B. kreative Protestformen, unerwartete Unterbrechungen des Normalbetriebs).
 
4. Allianzen über ideologische Gräben hinweg
Viele Bewegungen scheitern, weil sie sich intern zerstreiten. Statt sich in Details zu verlieren, braucht es eine breite Front mit klaren Kernzielen (z. B. gegen soziale Ungleichheit, für direkte Demokratie).
 
5. Neue Erzählungen schaffen
Die aktuellen Narrative („Es gibt keine Alternative“, „Wir müssen Opfer bringen“) müssen ersetzt werden durch positive Visionen.
Wie könnte eine Gesellschaft ohne ständigen Wachstumszwang, ohne Elitenherrschaft aussehen?
 
Die größte Herausforderung ist die Trägheit der deutschen Gesellschaft. Aber Geschichte zeigt, dass auch hier Dinge kippen können – es braucht nur den richtigen Moment und genug Mutige, die anfangen.
 
 
UND DER/DIE EINZELNE?
 
Du kannst genau dort ansetzen, wo du bist – mit den Mitteln und dem Einfluss, den du hast. Es geht nicht darum, alles allein zu schultern, sondern Impulse zu setzen.
 
1. Deine Stimme nutzen – Bewusstsein schaffen
Sprich mit Menschen in deinem Umfeld, sei es im Freundeskreis, in der Familie oder im Arbeitskontext.
Teile fundierte Informationen – nicht im Stil von „Ich habe die Wahrheit!“, sondern indem du kluge Fragen stellst und Diskussionen anregst.
Nutze, wenn du willst, soziale Medien oder andere Plattformen, um deine Gedanken zu teilen.
 
2. Gemeinschaften aufbauen oder unterstützen
Gibt es lokale Gruppen, die sich mit Themen beschäftigen, die dir wichtig sind? Vernetze dich mit ihnen.
Falls nicht, kannst du selbst eine kleine Gruppe aufbauen – vielleicht erst als Lesezirkel, vielleicht als lockeres Gesprächsforum.
Je mehr Menschen sich bewusst werden, desto weniger sind sie manipulierbar.
 
3. Symbolische und direkte Aktionen setzen
Kreative Protestformen: Kleine Zeichen im Alltag, die Menschen stutzen lassen. Das kann von Plakaten an schwarzen Brettern bis zu Flashmobs oder künstlerischen Aktionen reichen.
Streik-ähnliche Handlungen im Alltag: Wo kannst du den „Normalbetrieb“ in Frage stellen?
Wenn du kannst, unterstütze unabhängige Medien und Organisationen, die sich für Demokratie und soziale Gerechtigkeit einsetzen.
 
4. Dein eigenes Leben als Statement
Verweigere, wo möglich, destruktive Systeme: Kaufe bewusst ein, arbeite bewusst, unterstütze bewusste Projekte.
Sei ein Beispiel für das, was du dir von der Gesellschaft wünschst – Authentizität inspiriert andere.
 
5. Widerstand organisieren
Vernetze dich mit Menschen, die sich auch fragen: „Was tun?“ Vielleicht gibt es bereits eine Struktur, an die du anknüpfen kannst.
Sei bereit für lange Wege. Große Veränderungen kommen selten über Nacht, aber sie beginnen immer mit Einzelnen, die den Mut haben, den ersten Schritt zu machen.
 
Der wichtigste Punkt: 
 
Gib deiner Ohnmacht keine Macht. 
 
Wer sich überwältigt fühlt, tut nichts – aber selbst kleine Handlungen sind Teil eines größeren Stroms.
 
 
 
ChatGPT und ich können Fehler machen.
Überprüfe wichtige Informationen.

Dienstag, 13. Februar 2024

ich will ne katze sein

 

 

Ich will ne katze sein

Ich will ne katze sein

Ich will ne katze sein

 

ich will ne katze sein

 

weil ich will wissen wo ich hinmuss wenn ich hungrig bin

und ich will wissen wo es schön ist sich hinzudrehn

und auszuruhn und einfach schlafen bis ich ausgeschlafen hab und ausgeschlafen bin



Ich will ne katze sein

Ich will ne katze sein

Ich will ne katze sein

ich will wissen wo ich hinmuss wenn ich Streicheln will

und wissen wie es schön ist, sich dann hinzudrehn

und streicheln zu lassen bis ich fertig bin, zufrieden bin


und wenn ich bock hab

hau ich dem der mich gestreichelt hat noch meine krallen rein in seine hand.


Aber nur wenn ich bock hab

und die krallen richtig schön dreckig sind vom kacke scharren im garten vorher

vom kacke scharren 

kacke scharren im garten vorher


Ich will ne katze sein

Ich will ne katze sein

Ich will ne katze sein

 

ich will ne katze sein


ich will.

 

Samstag, 29. April 2023

Poly-was?

1. Monogamie

Da es über das soziale Leben der stammesgeschichtlich unmittelbaren Vorfahren des Menschen keine Daten gibt, untersucht man stattdessen „ursprünglich“ lebende menschliche Gesellschaften.
 
Der Anthropologe George P. Murdock veröffentlichte 1949 Untersuchungen zur Sozialstruktur von 238 verschiedenen menschlichen Gemeinschaften auf der ganzen Welt. 
 
Dabei war das System der monogamen Ehe in 43 Gemeinschaften vorhanden. Daraus wurde geschlossen, dass vor dem Kontakt mit der westlichen Welt 80 % der menschlichen Gemeinschaften 'polygyn' lebten.
 
Andere Schätzungen von Anthropologen über die Häufigkeit monogamer menschlicher Gesellschaften bewegen sich zwischen zirka 20 und 50 Prozent. Gleichwohl lassen sich diese Schätzungen so interpretieren, dass streng eingehaltene Monogamie
 
eine eher 
 
seltene Verhaltensweise 
 
in menschlichen Gesellschaften ist.           
 
 
2. Polygyandrie

Wiewohl der Polyamorie-Begriff in einer klar umrissenen und moralisch konnotierten Form vor 1990 noch nicht existierte, haben Menschen bereits früher einzelne polyamoröse Ideale praktiziert, etwa Bertrand Russell, Amelia Earhart, William Moulton Marston und Bertolt Brecht.

Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir praktizierten ebenfalls eine der „ethischen Nicht-Monogamie“ entsprechende Lebensweise, die als Vorläufer der eher dauerhaft angelegten Polyamorie gilt. Sie erlaubten einander, „Zufallslieben“ (ein anderer Ausdruck für Seitensprünge) zu haben.

  

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Monogamie

https://de.wikipedia.org/wiki/Polyamorie

 

Donnerstag, 6. April 2023

Wenn ich eine Figur in einer Fernsehserie wäre

 Wenn ich eine Figur in einer Fernsehserie wäre 


Würden die Leute mich mögen? 

Also die, die die Serie überhaupt anschauen würden...


Was würden die Leute, die sich über mich unterhalten würden, sagen? 


Letzte Woche, ... 


Meine Freunde kennen (nur) die Episoden im Freundeskreis,

Meine Kollegen kennen (nur) die Episoden bei der Arbeit, 

Mein Partner kennt nur die, in denen er mitspielt... 

... ... 


Aber das PUBLIKUM würde alle Folgen kennen... 


Wie ANDERS wären die vier Teil-Serien, 

wie ANDERS würde meine Figur rüberkommen? 


So könnte man ja auch mal eine Serie aufbauen, als Spiel zwischen den Realitäten...

 

"The Life and Strive of Karin Kaninchen Heinrich, aged 53 10/12ths..."

 

"rabbit angel, rabbit monk, rabbit devil, rabbit loser, rabbit fighter"

 


 (female rabbit... )

 Who would watch? Why...?!! 


Ach und: 

Wo sind eigentlich die fehlerhaften, beschädigten HeldINNEN à la MONK, SHERLOCK, HOUSE und jetzt PENHANDLE, mit denen wir Mädels und trotz oder gerade für unsere(r) Fehler annehmen und lieben dürfen?

HER DAMIT! 




Montag, 3. April 2023

Gebet an meine Ahnen

 
Prolog

Wir müssen uns bitte alle
DES FÜHLENS ANNEHMEN

Das Leid der Welt
will DURCHFÜHLT werden

Das Leid der Welt

MUSS
DURCHFÜHLT
WERDEN
damit es HEILEN kann.


Gebet an meine Ahnen

Geliebte, starke, begabte, leuchtende Ahnen auf meiner männlicher Seite.

Eine Bitte.

Wenn es auch Euch leid tut, dass die Frauen über tausende Jahre SO SEHR leiden mussten neben Euch - unter der Verantwortung der Männer... - unter Geringschätzung, Entmündigung und Gewalt...

dass IHR Leid >> die   Töchter      Eurer        Töchterstöchter >> HEUTE noch niederdrückt?...

                                    (Ihr wisst, dass ich die WAHRHEIT sage...)

… wäret Ihr dann bereit, zu versuchen Eure Herzen DIESEM Gefühl zu öffnen?

Dieser bisher UNGEFÜHLTEN TRAUER...

Die Euch bittet, GEFÜHLT zu werden, denn das ist UNENDLICH WICHTIG...

Sonst wird sie nämlich VERERBT AUF EWIG...

… Das könnte vielen lebenden Menschen die erergetischen Augen, die Herzen öffnen... und Eure gemeinsame Energie könnte den Energie-HUNGER der Frauen stillen und sie endlich angemessen zum Strahlen bringen.

Denn Trauer ist HEILUNG.

Wir müssen alle nur alles Betrauern, dann kann die WELT HEILEN.

Und damit WIR ALLE.

Freitag, 12. August 2022

Karin wieder so - erfüllende YouTube-Reise

Karin wieder so,

D-Radio an, hört so'n Lied, geht schnell an den PC, Playlist, YouTube. Guckt sich's an: 

https://www.youtube.com/watch?v=dWoyNDZD1Q8

Die Frau gefällt mir. Die ist so ECHT.

Danach noch ein zweites Video gewählt, wegen Titel. Home... klingt spannend. Was hat diese Frau zu "Home" zu sagen? Was nennt sie Heimat, oder ZuHauseSein?

https://www.youtube.com/watch?v=o_uNkZxNMvs

und dann kurz reingeschaut, wie sie live ist, wer in der Band welche Rolle spielt... Und mittendrin springt mich ein weiterer Titel an von der Seite, den ich gleich anklicke dann... 

 

Mama

Ach, so poppig? So LIGHT? So freudig? Warum nicht? Dazu Tanzen.

https://www.youtube.com/watch?v=E-6RiV2tlfU

 

Welch erfüllende YouTube-Reise